HERZLICH WILLKOMMEN BEI IHREM EXPERTEN FÜR E-SCOOTER UND E-BIKES

Elektromobilität ist der Trend dieser Tage und Ökoroller.de Ihr Partner für E-Scooter und E-Bikes aller Art.
Aber wie genau definieren sich die elektrisch betriebenen Zweiräder eigentlich?

E-SCOOTER:

Ein Elektromotorroller, in Kurzform auch Elektroroller, E-Scooter oder E-Roller genannt, ist ein Motorroller mit elektrischem Antrieb. Die Energieversorgung erfolgt aus einer Traktionsbatterie mit mehreren Akkumulatorzellen.

 

Elektromotorroller werden in verschiedenen EG-Fahrzeugklassen angeboten. Um sie zu fahren ist eine entsprechende Fahrererlaubnis erforderlich. In Deutschland:

 

     · Kleinkraftrad L1e bis 45 km/h Höchstgeschwindigkeit mindestens mit Führerschein M ab 16 Jahren bzw. B

 

Elektromotorroller müssen den nationalen technischen Anforderungen von Kraftfahrzeugen (z.B. zwei unabhängige Bremsanlagen, Beleuchtungsanlage, Hupe, Bereifung) entsprechen. Die EU-Richtlinie 2002/24/EU für das Kraftfahrrecht besagt, dass alle E-Fahrzeuge, ausgenommen „pedal-assisted“ Fahrräder, als Kraftfahrzeuge (bis 45 km/h als L1e-Moped) gelten. Sie benötigen folglich eine nationale Typgenehmigung.

E-BIKE:

Ein Elektrofahrrad (in Schweizerdeutsch: „Elektrovelo“, auch Elektrorad oder E-Bike), ist ein Fahrrad mit zusätzlichem Elektromotor.

 

Der Motor ist im Vorder- oder Hinterrad als Nabenmotor oder im oder beim Tretlager als sogenannter Mittelmotor angebracht. Die benötigte Energie liefert normalerweise eine Traktionsbatterie oder ein Akkupack, welches aus zusammengefassten Akkumulatorzellen besteht.

 

In Europa wird aus verkehrsrechtlichen Gründen und Gebrauchsgewohnheiten wie folgt unterschieden:

 

     · Der Elektromotor ersetzt den sonst üblichen Verbrennungsmotor. Dieses meistens E-Bike genannte Elektrofahrrad ist ein 
        Kleinkraftrad, bei größerer möglicher Geschwindigkeit ein Motorrad.

     · Unter der Beschränkung auf eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h oder 25 km/h ist
        ein solches E-Bike ein Motorfahrrad (Mofa).

     · Ein Elektrofahrrad, bei dem der Fahrer weiterhin pedalieren muss, damit der Elektromotor
        das Fahren unterstützt, ist ein Pedelec genanntes Fahrrad.

 

Nur das Pedelec ist im verkehrsrechtlichen Sinn ein Fahrrad, das meistens an keinerlei Voraussetzungen (Besitz einer Fahrerlaubnis, Tragen eines Schutzhelms, Abschluss einer Haftpflichtversicherung) gebunden und von der Verkehrssteuer befreit ist. Eine Ausnahme bildet das sogenannte schnelle Pedelec, bei dem die erlaubte Höchstgeschwindigkeit größer als die Regelgeschwindigkeit 25 km/h ist. Es ist beispielsweise in Deutschland versicherungspflichtig und es wird ein Mofa-Führerschein verlangt (Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h).

 

In Europa sind die Pedelecs die am häufigsten gebrauchten Elektrofahrräder. Mit ihnen bleibt die Gewohnheit des Fahrradfahrens weitestgehend erhalten. Der Wille seiner Benutzer ist, mit dem Fahrrad lediglich leichter fahren zu können, nicht gänzlich auf Fremdantrieb umzustellen.

 

Ökoroller.de befasst sich innerhalb der Rubrik "E-Bike" ausschließlich mit dem Vertrieb von Pedelecs.

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